„Metrosexual is back“: Hinter den Kulissen von Luars großem New Yorker Moment

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Zwei Tage vor der Show ist noch ein Teil der Collage übrig. Andere Zettel liegen zerknittert auf dem Boden. „So arbeite ich“, sagt Lopez. „Es umfasst alles und reicht von den verschiedenen Epochen bis in die Gegenwart. Es ist, als würde man kleine Elemente aus allen Epochen nehmen und sie vermischen, um eine Sammlung zu erhalten.“

Die fertigen Designs verfügen über „Büroketten“-Stücke, die über den Looks liegen. Bei näherem Hinsehen handelt es sich bei den Livree-Halsbändern um Uhren: eine Zusammenarbeit mit der amerikanischen Uhrenmarke Breda. Lopez stellt außerdem erstmals Stücke in Zusammenarbeit mit der kanadischen Oberbekleidungsmarke Moose Knuckles vor, darunter flauschige Ana-Taschen. Lopez ist wählerisch, was seine Zusammenarbeit angeht. „Man kann von jedem Sponsor Geld bekommen“, sagt er, „(Aber) wenn es sich nicht organisch anfühlt, würde ich es lieber nicht tun.“ Neben den Kollaborationen war auf dem Laufsteg auch die neue Basics-Linie von Luar zu sehen, eine Auswahl an Grundnahrungsmitteln, die für unter 500 US-Dollar erhältlich sein werden.

Neben den elisabethanischen Stücken sind auch die charakteristischen Sonnenbrillen von Luar zurück, die Lopez letzte Saison erstmals vorgestellt hat – die aber noch nicht im Handel erhältlich sind. In dieser Saison sind sie zweifarbig; ein Riff über Großväter, die Sonnenbrillen über der Lesebrille tragen. Lopez zieht sie an: „Ich komme zu einem Geschäft in deiner Nähe“, zwinkert er. Der Plan ist, sie im Mai oder Juni auf den Markt zu bringen, wenn Luar auch seine Badebekleidung vorstellt. „Ich versuche, sie alle zu bekommen“, sagt Lopez über die neuen Kategorien. „Es geht darum, erwachsen zu werden. Seien Sie eine echte Marke.“

Eine Gemeinschaft aufbauen

Lopez würde das Showkonzept noch weiter ausbauen, wenn er könnte. „Ich wünschte, ich hätte eine Menge Geld, denn dann könnte ich wirklich verrückt werden“, sagt er. „Es hat ein begrenztes Budget.“ Wie hoch dieses Budget war, will Lopez nicht mitteilen.

Wie macht er das? „Durch die Gnade Gottes“, sagt er kopfschüttelnd. In Wirklichkeit ist es Lopez‘ Gnade zu verdanken: In über 10 Jahren harter Arbeit und des Aufbaus einer Marke hat der Designer ein starkes Netzwerk von Freunden in der Branche aufgebaut und verfügt obendrein über geschäftliches Geschick. „Damals habe ich mit einem Budget von 10.000 US-Dollar an die Spitze gekämpft und eine Show abgeliefert“, sagt er. „Ich weiß, wie ich mit dem arbeiten kann, was ich habe. Ich habe das Glück, viele Freunde in vielen Bereichen zu haben, die mir helfen. Ich habe diese Gemeinschaft von Menschen geschaffen, in der wir uns alle gegenseitig unterstützen.“

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