Treffen Sie die jungen chinesischen Talente, die in Paris für Furore sorgen

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In dieser Saison bot das Programm der Paris Fashion Week einer beispiellosen Anzahl junger chinesischer Designerinnen eine Plattform. Sie sind alle sehr unterschiedlich – von provokativ bis hin zu ruhigem Luxus – und repräsentieren die Palette der Marken, die heute aus China kommen. Jetzt kämpfen sie angesichts der Herausforderungen nach Covid und des schwierigen Klimas der Branche um weltweite Anerkennung.

Die gleichnamige Marke von Zhong Zixin debütierte mit einer ausgefeilten Präsentation kunstvoller Designs von Mode Der in China und Hongkong ansässige Mischkonzern Chow Tai Fook im Hôtel de Crillon. Für einen zweiten Auftritt kehrte Reverie von Caroline Hù zurück, die im 7. Bezirk eine intime Präsentation von Hùs verträumtem gesmoktem Tüll abhielt. Am letzten Tag des Programms, eingebettet zwischen Miu Miu und Louis Vuitton, stand der ruhige Minimalismus des in Shanghai ansässigen Unternehmens Ruohan auf dem Programm.

Reverie von Caroline Hú AW24.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Caroline Hú

Im zweiten Stock der Rue Alfred de Vigny 16 drängten sich die Gäste in das Jugendstilgebäude, um Rui Zhous intime Präsentation unter dem Namen Ruibuilt zu sehen. Didu stand am 4. März neben großen Namen wie Stella McCartney und Ungaro auf dem Programm und entschied sich für eine Black-Box-Modenschau im La Maison des Métallos. Im Showroom des LVMH-Preises beeindruckte Ya Yi die Jury mit ihren spanisch-chinesischen Designs.

In der Vergangenheit gab es Fahnenträger: darunter Shiatzy Chen, Uma Wang und Masha Ma. Doch Chinas neue Generation weiblicher Gründerinnen zeigt Wirkung, indem sie ihre Beziehungen zu Paris vertieft – trotz einiger anhaltender Hindernisse. Laut Experten stehen chinesische Designer im Ausland vor einer Reihe von Herausforderungen. umso mehr, wenn es sich um Frauen handelt. „Für chinesische Frauen ist es definitiv schwieriger, sich international durchzusetzen“, sagt Laura Darmon, Leiterin Einkauf und Geschäftsentwicklung beim chinesischen Einzelhändler Eng Group.

Darmon – der als Didus Geschäftsführer fungiert – musste nicht nur die gesellschaftlichen Ideale zu Hause untergraben, sondern sagt auch, dass sie bis vor ein paar Jahren in der Presse nicht viel Beachtung gefunden hätten. Sie weist darauf hin, dass sie weltweit auch mit logistischen Herausforderungen und Hindernissen konfrontiert sind, etwa „Visumberechtigung, Zeitzonen und Entfernungen sowie Papierkram und Bankgeschäfte“. Diese Generation von Gründern zeige „echten Mut“, indem sie eigene Labels gründet, fügt sie hinzu.

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